DGPPN-Preise 2018: Herausragende Arbeiten und Projekte in den Kategorien Wissenschaft, Versorgung und Gesellschaft ausgezeichnet

Mit einer Reihe von Preisen zeichnet die DGPPN jedes Jahr innovative und herausragende Arbeiten und Projekte aus, die einen neuen Zugang zu psychischen Erkrankungen, ein neues Verständnis von Diagnostik und Therapie sowie mehr Wissen über ihre Ursache, Entstehung und Verbreitung vermitteln. Die Preise mit einem Gesamtvolumen von rund 100.000 Euro wurden auch diesmal im Rahmen des DGPPN Kongresses verliehen. Sie gehen an bereits anerkannte Forscher, aber auch an aufstrebende Nachwuchswissenschaftler, würdigen neue Methoden in der Pflege und ebenso eine entstigmatisierende, aufklärende mediale Berichterstattung bzw. Initiativen auf diesem Gebiet.

Zeichen setzen gegen Vorurteile und Ausgrenzung: die Gewinner des DGPPN-Antistigma-Preises 2018

Menschen mit psychischen Erkrankungen haben in Deutschland noch immer mit vielen Vorurteilen in ihrem beruflichen und privaten Umfeld zu kämpfen. Dagegen setzt der DGPPN Antistigma-Preis ein Zeichen und würdigt seit 2002 Projekte und Initiativen, die sich für eine nachhaltige Integration der Betroffenen in die Gesellschaft engagieren. Heute werden die Preisträger im Rahmen des DGPPN Kongresses im CityCube Berlin ausgezeichnet.